72 Stunden Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Neusiedl am See - Helfen statt wegwerfen

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72 Stunden Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Neusiedl am See

News
Nach einer Initative von Fr. Prof.Mag Daniela Steidl kam dieses Projekt zu Stande:
Zum Beitrag in "MeinBezirk"
Auch die Kronen Zeitung berichtet darüber.
Auf Facebook der HAK gibt es detailierte Berichte.
Auch Ö3 hatte am 14.10.21 einen akustischen Beitrag gestaltet. Aus Medienrechtlichen Gründen darf jedoch dieser nicht veröffentlicht werden.
Die SCHECKÜBERGABE


Die 4BK der HAK Neusiedl am See sammelt Plastikstöpsel für einen guten Zweck
Helfen statt wegwerfen
  • 21. Oktober 2021, 21:36 Uhr
NEUSIEDL/SEE. Um Kinder mit besonderen Bedürfnissen finanziell zu unterstützen, greift die Schulklasse dem sozialen, ehrenamtlichen Projekt „Helfen statt wegwerfen“ unter die Arme. Hierbei werden Plastikstöpsel von PET und Glasflaschen, sowie Verschlüsse von Tetrapackerln bis Anfang Juni nächsten Jahrs gesammelt.
Erlös aus Plastik wird gespendet
Das Plastik wird vom Verein „Helfen statt wegwerfen“ an eine Recyclingfirma verkauft und
wiederverwertet. Der Erlös der Aktion wird an 7 Kinder, die einen dringenden Zuschuss für diverse Therapien, einen speziellen Rollstuhl und andere Hilfsmittel benötigen gespendet.
Um noch mehr beisteuern zu können, hat sich die Klasse dazu bereiterklärt im Rahmen der österreichweiten Sozialaktion „72 Stunden ohne Kompromiss“ (13. bis 15. Oktober) 3 Tage lang ehrenamtlich in Firmen zu arbeiten. Als Gegenzug für die Arbeitsleistung der Jugendlichen spendeten die Firmen Geld.
Lehrreicher Nutzen
Das Projekt sollte einerseits das Bewusstsein bei den Schülerinnen und Schülern schaffen, dass der eigene hohe Lebensstandard keine Selbstverständlichkeit ist, gleichzeitig sollten sie auch erkennen, dass jeder Einzelne etwas zum Wohl anderer beitragen kann. Der Erfolg des Projekts zeigte sich nicht nur in der stolzen Summe von 4.000,00 Euro, die dank der Spenden der Unternehmen für das Projekt erwirtschaftet werden konnte, sondern auch in den vielen wichtigen Kontakten in der Wirtschaft, die SchülerInnen innerhalb dieser drei Tage knüpfen konnten.
„Die Tatsache, dass sich die SchülerInnen dazu entschlossen haben, ehrenamtliche und somit völlig uneigennützige Arbeit zu leisten ist den Jugendlichen sehr hoch anzurechnen. Dieses Engagement zeigt uns, dass sie für das was sie haben dankbar sind und gleichzeitig auch dazu bereit sind ihre eigene Komfortzone zu verlassen um sich für andere Menschen einzusetzen.“, so Mag. Steidl aus der Projektleitung.
Die Professorinnen der 4BK, Mag. Daniela Steidl und Mag. Christiane Promintzer freuen sich nun über den ersten erzielten Erfolg in Zusammenarbeit mit den Firmen, welche sie beim Projekt unterstützt haben:
Heuriger Fabian Sloboda – Podersdorf, Jaguar Auto Stahl – Wien, Weingut Pasler – Jois, Autohaus John – Wien, Gemeinde Neusiedl am See, Johann Glanz – Neusiedl am See, Jörgs Winzerkeller – Neusiedl am See, MGM Logistik GmbH – Pama, Haubenwallner OG – Gols, Freizeitanlagen Purbach, Wein Burgenland – Donnerskirchen, Kindergarten Wienerherberg, Post Partner Parndorf, Volksschule Prellenkirchen, Tourismusbüro Weiden am See, REDL Immobilien GmbH, Gota Trans – Wienerherberg, Fassl HDI GmbH Wien.


 
 
 
HILFE FÜR KRANKE KIDS
 
Schüler arbeiten 72 Stunden bei sozialem Projekt
 
 
Vanessa Wein arbeitete fleißig im Haus am Kellerplatz in Purbach mit.(Bild: Akademie der Wirtschaft)
 
 
Die 4BK der Akademie der Wirtschaft in Neusiedl am See war fleißig bei der Aktion „72 Stunden ohne Kompromiss“ mit dabei. Die Schüler sammelten nicht nur Plastikstöpsel von PET und Glasflaschen sowie Verschlüsse von Tetrapackerln, sie arbeiteten auch drei Tage lang in heimischen Betrieben mit.
 
 
Die gesammelten Stöpsel werden an eine Recyclingfirma verkauft, die daraus Granulat für die Produktion von Plastikteilen herstellt. Der Erlös daraus wird an sieben Kinder gespendet, die einen dringenden Zuschuss für diverse Therapien, Fahrtkosten ins Krankenhaus oder andere notwendige Hilfsmittel brauchen.
 
Ehrenamtliche Jobs
 
Um zusätzliches Geld zu verdienen, haben die Schüler in Betrieben mitgearbeitet. Ihre Arbeitsleistung dabei war zwar ehrenamtlich, die Betriebe spendeten aber Geld an das Projekt. „Die Schüler haben sich die Betriebe, in denen sie mitarbeiten selbst gesucht“, so Projektleiterin Daniela Steidl.
 
 
Luca Fürst durfte Erfahrungen in der Werkstatt des Autohauses John sammeln.(Bild: Akademie der Wirtschaft)
 
Die Betätigungsfelder der Schüler waren in den drei Tagen sehr unterschiedlich. So gab es Burschen, die in Autohäusern arbeiteten, aber auch in Weingütern, Tourismusbüros, Kindergärten, Volksschulen oder Freizeitanlagen waren die Jugendlichen tätig.
 
 
  
Vanessa Wein arbeitete im Haus am Kellerplatz in Purbach. Dort durfte sie in jeden Bereich hineinschnuppern. „Ich habe mir einen Betrieb in meiner Heimat ausgesucht, um vielleicht nach Corona hier auch ein bisschen helfen zu können“, erklärt das Mädchen. Für sie war es außerdem wichtig, nicht nur Gutes zu tun, sondern auch, fürs Berufsleben etwas mitnehmen zu können.
 
Luca Fürst arbeitete im Autohaus John. „Autos, speziell die Marke Audi, interessieren mich sehr. Deshalb habe ich mir diese Firma ausgesucht. So konnte ich mein Interesse und Kindern zu helfen verbinden“, so der Schüler.
 
Charlotte Barbara Titz
DANKE
update vom 01.12.2021
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